Besuchte Fortbildungen im Bereich Logopädie und Sprachtherapie

Wir besuchen regelmäßig Fortbildungen, um uns über aktuelle Entwicklungen der Logopädie und Behandlungsmethoden zu informieren und neue Themenfelder zu erschließen. So wird eine zielgerichtete und kompetente Therapie in unseren Praxen in Kiel gewährleistet.

  • Akzentmethode nach Svend Smith - Grundkurs und Fortsetzungskurs
    Diese besondere Methode ist bei verschiedenen Stimmstörungen und Heiserkeit einsetzbar.
    (Dr.Kirsten Thyme-Frokjaer/ Dr. Borge Frokjaer-Jensen)
  • Alexander-Technik - die Prinzipien und Werkzeuge und deren Anwendung
    Die Alexander-Technik ist eine erlernbare Fähigkeit, besser mit sich selbst in den unterschiedlichsten Tätigkeiten und Lebenssituationen umzugehen. Sie kann unabhängig von Alter und persönlichen Voraussetzungen erlernt und lebenslang im Alltag und in den eigenen Interessensgebieten angewendet werden.
  • Atlasttherapie für Logopäden
    Den obersten Halswirbelkörper bezeichnen wir als Atlas. Hier treffen auf engstem Raum alle neurologischen Verbindungen zwischen Kopf und Körper zusammen. Daher entfaltet die Atlastherapie ihre Wirkung direkt auf den Informationsfluss im Nervensystem des Menschen und kann so heilsame Impulse für den gesamten Organismus geben.
  • Autistische Menschen im pädagogischen Alltag
    Ziel dieser Fortbildung war ein besseres Verständnis für autistische Patienten und ihre besonderen Anforderungen in der therapeutischen Behandlung.
    (Harald Matoni, Dipl.- Psychologe)
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen in Neurologie, Geriatrie und freier Praxis
    Die Therapie von Schluckstörungen gewinnt weiter an Bedeutung. In dieser Fortbildung stand die Behandlung dieses Problems in Theorie und Praxis im Vordergrund.
    (Norbert Niers, Logopäde)
  • DUOGRAMM - nach Edith Schlag
    Der Dysgramatismus ist schwer in seinen vielfältigen Ausprägungen zu diagnostizieren und zu therapieren. Diese Fortbildung befasste sich mit der Behandlung mithilfe des Spiels DUOGRAMM.
  • Evidenzbasierte Therapie der Dysarthrie bei Morbus Parkinson
    Die Parkinson-Erkrankung geht auch mit Sprachstörungen einher, die als Dysarthrie oder Dysphagie auftreten können. Für diese Probleme wurden geeignete Therapiemethoden vorgestellt und zudem auf die speziellen Anforderungen von Parkinson-Erkrankten eingegangen.
    (Astrid Nebel, Universitätsklinikum Kiel)
  • Logopädie bei Morbus Parkinson
    Diese Fortbildung zur Arbeit mit Parkinson-Erkrankten widmet sich schwerpunktmäßig den Themen Dysarthorophonie, Neurologie, Parkinson Syndrome, Therapiemethoden.
    (Christine Gebert)
  • Manuelle Stimmtherapie pulmonal
    Dieses Konzept wird bei verschiedenen logopädischen Problemen, wie Stimmstörungen, Heiserkeit oder Sprechanstrengung, zur Diagnostik und Behandlung eingesetzt.
    (Gaby Münch)
  • Mehrsprachigkeit und Sprachentwicklung bei Kindern mit türkischem Migrationshintergrund - ein kultursensitiver Ansatz für die therapeutische Arbeit
    Im Fokus dieser Fortbildung steht die Mehrsprachigkeit und Sprachentwicklung bei Kindern mit türkischem Migrationshintergrund, ganz nach dem Motto: „Kenn ich nicht, hör ich nicht, sprech ich nicht!?“
    (Özlem Önder)
  • MODAK
    Kommunikative Aphasietherapie
  • Modellorientierte Aphasiediagnostik und Therapieableitung 
    Bei dieser Fortbildung stand die logopädische Therapie einer Aphasie im Mittelpunkt, die häufig bei einem Schlaganfall oder Gehirnblutungen entsteht.
    (Katrin Häfer, Jacqueline Homburg)
  • Myofunktionelle orofaziale Störungen- Anamnese, Diagnostik und Therapie vom 4. Lebensjahr bis zum Erwachsenenalter
  • Neue Ansätze und Therapiematerialien - Dysgrammatismus und Sprachverstehen
    Bei dieser Fortbildung stand die Diagnostik und Therapie von Grammatikerwerbsstörungen und Störungen beim Sprachverstehen im Vordergrund. Hier wurden aktuelle Erkenntnisse und neue Ansätze vorgestellt.
    (Zvi Penner, Psycholinguist)
  • Sprachstandserfassung bei mehrsprachigen Vorschulkindern
    Bei zweisprachig oder mehrsprachig aufwachsenden Kindern können verschiedene Sprach- und Aussprachestörungen auftreten. Diese Probleme müssen mithilfe einer Sprachstandserfassung diagnostiziert werden, um eine ideale Therapie zu gewährleisten.
    (Dr. Doreen Asbrock)
  • Symptomorientierte Dysarthrophonietherapie
    Diese Fortbildung widmet sich dem symptomorientierten Vorgehen in der Behandlung und übt diagnostisches Vorgehen anhand von Audio- und Videobeispielen und die Beurteilung in den Funktionskreisen Stimme, Prosodie, velopharyngealer Abschluss, Resonanz und Artikulation.
  • Systemische Mutismus- Therapie-SYMUT
    Mutismus ist ein Problem, dass keinen linearen Ursprung hat, sondern durch komplizierte Wechselbeziehungen entstehen kann. Diese Fortbildung beschäftigte sich mit den verschiedenen Einflüssen, die im Rahmen einer Therapie beachtet werden müssen. 
    (Boris Hartmann)
  • TAKTIN Fortbildung 
    Ein Ansatz zur Behandlung sprechmotorischer Störungen
  • Therapieindikation bei Spracherwerbsstörungen
    Wie entwickelt man die ideale Therapie bei Spracherwerbsstörungen? Mit dieser Frage beschäftigte sich die Fortbildung.
    (Prof. Schönweiler, Campus Lübeck)
  • Therapie phonologischer Störungen
    Möglichkeiten zur praktischen Umsetzung
  • Therapie und Förderung für Menschen mit Autismus- Welche Methoden gibt es? Eine Übersicht.
    Hier stand die Frage im Mittelpunkt, wie Menschen mit Autimus ideal gefördert werden können. Dieses Wissen ist auch für eine logopädische Behandlung bei autistischen Kindern sehr wertvoll. 
  • Therapie von Sprachentwicklungsstörungen mit altersadäquaten Spielen bei Kindern ab 3 Jahren
  • Wortschatz-Therapie nach dem patholinguistischen Ansatz
    Welche Störungsformen können den Wortschatzerwerb beeinflussen und wie sollten entsprechende Therapien aufgebaut sein? Diese Frage war das zentrale Thema der Fortbildung. (Dennis Stammer, Lehrlogopädin)

Besuchte Fortbildungen im Bereich Ergotherapie

  • Diagnose und Therapiemöglichkeiten der Demenz
  • Dysphagie
    Schluckbeeinträchtigungen und die erforderliche Handlungskompetenz am Patienten.
  • Grundkurs integrative Validation
    Die integrative Validation ist eine wertschätzende Methode für den Umgang und die Kommunikation mit Menschen mit Demenz. Sie geht aus von einer ressourcenorientierten Sicht und begegnet diesen Menschen, indem deren Gefühle und Antriebe wahrgenommen, angesprochen und für gültig erklärt werden.
  • Grundlagen der Psychotraumatherapie und Traumatherapie
  • Grundlagenseminar Autismus intensiv
  • Kreative Kindertherapie
    Systemisch-lösungsorientierte Therapie mit Kindern und Jugendlichen
  • Mundpflege und intraorale Stimulation
    Sowie die erforderliche Handlungskompetenz am Patienten

Besuchte Fortbildungen im Bereich Physiotherapie

  • Ausbildung zum K-Taping*Pädiatrie-Therapeuten
    K-Taping International Academy
  • Basis- und Therapiekurs der Weiterbildung der Lymphdrainage
    LymphAkademie Deutschland
  • Elastisches Taping (pain relief technique)
    Prof. Dr. med. Hauke Mommsen
  • Lokale Stabilität der Gelenke, spezifisch LWS und ISG mit Biofeedback
    FobiZe
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Myofasciale Schmerztherapie
    Mo medicum
  • Weiterbildungslehrgang für Therapie nach dem Bobath-Konzept von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
    Paritätischen Wohlfahrtsverband

Pflegeheimbesuche

Neben unseren Leistungen im Bereich "Logopädie auf vier Pfoten" bieten wir auch "Lebensfreude auf vier Pfoten" an. Das bedeutet: Auf Wunsch kommen wir mit unseren ausgebildeten Therapiebegleithunden (www.therapiebegleithunde-ausbildung.de) in Ihre Einrichtung und bereiten Ihren Bewohnern einige Stunden unbeschwerter Lebensfreude und viel Spaß mit den freundlichen Vierbeinern. Dabei sind sowohl Einzelbesuche auf den Zimmern bettlägeriger Bewohner, als auch größere Stuhlkreise denkbar- wir richten uns da ganz nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen und sind in unserem Stundenablauf sehr flexibel und keines Falls festgelegt.
Neben der Freude am Tier werden auch die Merkfähigkeit, zum Beispiel über das Verstecken von Spielzeug und Leckerlies, oder über das Einsetzen von Kommandos für die Hunde, vermittelt. Überdies bietet der Kontakt zum Tier gerade für die bettlägerigen Bewohner ein besonderes Gefühl von Nähe und Wärme und spezielle taktil-kinästhetische Reize. Diese Zeit wird erfahrungsgemäß gerne in eine Stunde mit Einzelbesuchen und eine Stunde Stuhlkreis aufgeteilt. Wir kommen aber auch gerne länger in Ihre Einrichtung- ganz nach Ihren Wünschen. Sollten Sie Interesse an unserem Angebot haben rufen Sie uns gerne an! Wir schlagen ein persönliches Kennen lernen und Gespräch vor, bei dem man dann alles weitere (Wünsche, Ideen, Fragen, Konditionen) klären kann.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen!


Von uns besuchte Pflegeheime:

Folgende Pflegeheime betreuen wir schon seit mehr als 6 Jahren:

Außerdem arbeiten wir zusammen mit der:

Und auch schon seit mehr als 6 Jahren: