Osteopathie

Bei der Osteopathie handelt sich um eine Heilmethode mit einem ganzheitlichen Ansatz, wobei die OsteopathIn ihre exzellenten anatomischen und physiologischen Kenntnisse nutzt um die Ursache für Beschwerden zu diagnostizieren. Nahezu ausschließlich manuell, das heißt nur mit seinen Händen, ertastet die OsteopathIn Funktionseinschränkungen, welche sich im Bereich des Bewegungsapparates, aber auch an Organen oder im Nervensystem manifestieren können. Ebenso manuell, mit mal mehr, mal weniger sanften Techniken, werden diese aufgelöst um verlorene Funktionalität wiederherzustellen.

Kosten einer Osteopathie-Behandlung

Osteopathie ist eine Privatleistung. Das heißt, dass Sie die Behandlungskosten zunächst selbst tragen müssen und sich ggfs. die Kosten seitens Ihrer privaten oder gesetzlichen Krankenkasse ganz oder teilweise zurückerstatten lassen können. Auch weitere Voraussetzungen, wie z.B. eine ärztliche Verordung/Empfehlung für Osteopathie kann erforderlich sein.Welches die exakten Vorraussetzungen sind und wie hoch der Betrag ist, den Ihre (gesetzliche) Kasse beisteuert, ist individuell geregelt und gilt es bei ihrer Krankenkasse zu erfragen.

Wir rechnen nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) ab.
Gerne weisen die Kassen darauf hin, dass die leistungserbringende OsteopathIn auch HeilpraktikerIn oder ArztIn sein, eine Ausbildung mit Abschluss und entsprechender Präsenzzeit (mind. 1350 Stunden) haben und Mitglied in einem Berufsverband sein muss. Unser Osteopath Maximilian Hake erfüllt diese Voraussetzungen.

Osteopathie in Kiel - Praxis am Schloss

Seit dem 1. November gibt es unsere neue Praxis in der Burgstraße 2, im Kieler Zentrum. In unserer Praxis am Schloss bieten wir neben Ergo- und Physiotherapie und Logopädie auch osteopathische Behandlungen an.

Kiel-Zentrum
Burgstraße 2
24103 Kiel
Telefon: 0431 98654300
Fax: 0431 98654299

Fragen und Antworten im Überblick

Was ist Osteopathie?

Osteopathie ist eine Heilkunde, welche ausschließlich mit den Händen ausgeführt wird. Anatomische und physiologische Zusammenhänge werden bei der Diagnostik und Behandlung berücksichtigt um die Ursache für eine Symptomatik zun erörtern. Behandelt wird mal mit mehr, mal mit weniger sanften Techniken.

Wer wird osteopathisch behandelt?

Inwieweit ein Beschwerdebild für eine osteopathische Behandlung infrage kommt, lässt sich nicht allgemein beantworten. Die Möglichkeiten sind vielfältig, jedoch bei weitem nicht grenzenlos. Es gibt keine pauschalen Ein- oder Ausschlusskriterien für eine osteopathische Behandlung. Allerdings gilt es immer Symptomatiken vorher ärztlich abklären zu lassen. Sollte bei der Untersuchung dem Ostoepathen ein Symptom auffallen, welches von ärztlicher Seite zu begutachten ist, teilt er es Ihnen sofort mit.

Gibt es Risiken bei einer osteopathischen Behandlung?

Manche Krankheitsbilder schließen gewisse Techniken von der Behandlung aus. So werden beispielsweise bei einer ausgeprägten Osteoporose keine chiropraktischen Techniken angewandt. Es gibt jedoch keine absolute Kontraindikation für eine osteopathische Behandlung. Es kann allerdings durch eine Behandlung mal zu Nachwirkungen wie Mukelkatergefühl oder kleinen Hämatomen kommen. Dies ist jedoch nicht die Regel und eine gut ausgebildeter Osteopath weiß, was er wann und wie anwenden kann ohne die Gesundheit der Patienten zu gefährden.

Was kostet eine osteopathische Behandlung?

Abgerechnet wird nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH). Die Kosten belaufen sich auf ungefähr 100,- EUR für die erste und circa 90,- EUR für jede weitere Folgebehandlung.

Muss ich die Kosten der Osteopathie-Behandlung selber tragen?

Ja, Osteopathie ist eine Privatleistung. Allerdings übernehmen private Krankenversicherungen meistens die gesamten Kosten. Ein Großteil der gesetzlichen Krankenversicherungen übernehmen die Kosten teilweise. Die Bedingungen sind unterschiedlich. Eine Auflistung finden Sie auf www.osteopathie.de/krankenkassenliste  oder www.osteokompass.de.